Woche 18 | Teil 2: Der versunkene Wald

Foto: Bretti und Chris im Kanu

Etwas Ruhe von der ganzen Entspannung

Wir frühstücken noch ganz in Ruhe auf dem Campingplatz, aber nochmal bekommen wir uns nicht zu den heißen Quellen motiviert, der Weg ist ja schon anstrengend. Um 12:00 Uhr müssen wir den Platz auch geräumt haben, also nutzen wir die Zeit für entspanntes aufräumen und packen. Unser heutiges Ziel ist wieder eine Recreation Site und zwar am Stevens creek. Das sind nur 82 km, entlang des Arrow Lakes, Kanada macht unsere Wahrnehmung für Entfernungen einfach kaputt. Wir stoppen zwischendurch, um zu tanken und recht teuer einzukaufen. Momentan planen wir, noch einige Tage durch die Rocky Mountains zu touren, bevor wir dann hoffentlich ein letztes Mal nach Calgary fahren. Dass die Tankstellen und Einkaufsläden in kleinen Städten massiv teurer sind, kennen wir ja schon aus Saskatchewan.

Wasserfall und CHris
Wasserfall an einem Rastplatz

Um zum Platz zu kommen, müssen wir wieder eine Fähre über den Arrow Lake nehmen. Diese ist hier sogar elektrisch, hat aber gerade erstmal Mittagspause und so warten wir 30 Minuten. Hier wäre es jetzt schlau, sich zu merken, wann die zweistündige Pause ist, falls man hier nochmal lang kommt. Aber naja, wir wollen ja nicht vorgreifen. Der Kapitän weist uns darauf hin, dass wir nur zwei Kanister mit Benzin auf einer Fähre in BC mitführen dürfen. Bei der anderen Fähre stand nichts von einer Maximalanzahl, nur dass die Behältnisse nicht größer als 25l sein dürfen. Naja, wer diskutiert schon mit dem Kapitän. Er lässt es uns aber durchgehen und meint, nächstes mal sollten wir sagen, da sei Diesel drin, das wäre ok.

Fähre mit Aussicht
Aussicht von der Fähre

Drüben angekommen folgen wir der Dirtroad 20 km durch den Wald. Stellenweise ist es recht steil und dem Motor und uns wird ziemlich warm, entsprechend machen wir eine Pause, wir haben es ja auch nicht eilig.

Angekommen am Platz kommen gleich zwei Kanadier bei uns an und bieten uns ihre Plätze direkt am See an. Sie wären nur tagsüber hier und wollten uns nicht den Platz weg nehmen. Wie immer viel zu nett. Der eine ist nur mit dem Motorrad da und entsprechend stellen wir uns zu ihm. Beste Lage direkt am See. Er gönnt sich einen Vodka mit Limo aus der Dose, während er uns über seine weitere heutige Route erzählt. Etwas fragwürdige Einstellung zu Alkohol am Steuer, sonst aber ein netter Typ. Wir quatschen recht lange und er gibt uns einige Tipps für Offroad-Strecken und Karten.

Platz direkt am See

Als er davon brettert, packen wir unser Kanu aus und schippern mit einem Bierchen über den See. Es ist ein Stausee und somit müssen wir auf überschwemmte Baumstämme in Ufernähe achten. Wir machen eine recht große Tour und stoppen an der zweiten auch sehr schönen Recreation Site an diesem See für eine Pipipause. Es sind einige Common Loons unterwegs, welche sich entweder angreifen oder einen Balztanz aufführen, wir sind uns nicht sicher. Diese Vögel haben einen sehr einzigartigen lauten Ruf, den wir bis spät in die Nacht über den See hallen hören. Kann man sich hier anhören.

Chris und Bretti am Paddeln
Paddelspaß

Zurück an unserem Platz holen wir das Boot aus dem Wasser und sprechen unsere Nachbarn an, ob wir uns ihrem Lagerfeuer anschließen dürfen. Wir dürfen und so quatschen wir noch über alles mögliche. Bevor es ins Bett geht, versucht sich Chris noch an ein paar Sternenfotos, aber da er zu müde ist, um zu warten bis es richtig dunkel ist, werden die so mittel (seine Meinung).

See in der Dämmerung
Blick entlang des Sees
Sterne über dem See
Großer Wagen über dem See

Gehen oder bleiben?

Wir frühstücken mit einer richtig tollen Sicht auf den See und die Berge. Leider soll das Wetter nicht so schön bleiben. Unsere Wetter Apps sagen Gewitter und oder 33°C voraus. Beides nicht so super zum Wandern, was wir eigentlich für heute eingeplant hatten. Wir entscheiden uns, hier am See zu bleiben und je nach Wetterentwicklung nochmal Boot zu fahren. Bald hört man in der Ferne schon das Gewitter und es zieht immer wieder Regen über uns hinweg. Wir verziehen uns erstmal ins Auto und machen eine Laptopsession.

Frühstück und See
Beim Frühstück sieht das Wetter noch gut aus

Gegen Mittag ist es trocken und wir wollen es riskieren, Boot zu fahren. Bevor wir los kommen, wird Chris noch von einem älteren Pärchen angesprochen, die mit ihrem Wohnwagen hier stehen. Sie wohnen in der Nähe und kommen immer wieder hier her, es sei ihr Lieblingsplatz. Sie geben ihm noch einige Tipps für die Gegend, so auch, dass am Ende des Sees ein Fluss mündet und sie dort schon einiges an Bären, Elchen und Adlern gesehen haben. Das klingt gut und auch nach unserem Ziel für unsere Bootstour. Chris nimmt auch seine Kamera mit, falls sich wirklich ein paar Tiere zeigen sollten. Wir sind ehrlich gesagt etwas überrascht als wir wirklich zwei Rehe/Hirsche und sogar einen Adler sehen.

Wir haben auch fleißig Fotos gemacht, kommen aber gerade mit dem Durchgucken der Bilder nicht hinterher. Fotos folgen dann später, gilt auch für die Common Loons.

Generell lohnt sich die Tour auch ohne Tiere. Die überfluteten Bäume bilden einen richtigen Unterwasserwald (“Der versunkene Wald” könnte auch eine Drei ??? Folge sein). Sieht schon spannend aus, ist für unser aufblasbares Kanu aber auch absolut gefährlich. Wir können es nicht vermeiden etwas zu rammen, aber unser Boot steckt das ohne sichtbare Folgen weg.

Baumstämme über dem Wasser
Stamm unter Wasser
Stamm unter Wasser

Auch wenn heute nicht Donnerstag ist, gibt es nach unserer Rückkehr erstmal Pfannkuchen. Zusätzlich macht Chris noch Blätterteig-Apfeltaschen, soll ja keiner hungern. Voll gefuttert geht es wieder an den Blog. Chris schreibt den nächsten Beitrag und Bretti liest die letzten Folgen für die Audiothek ein.

Es wird richtig schnell Abend und so starten wir zu unserer zweiten Bootstour. Wir fahren wieder zum Fluss am Ende des Sees und diesmal auch etwas hinein. Es ist aber sehr flach und so drehen wir zeitig um. Wir haben eine Finne unter dem Boot, die ist praktisch um auf dem See nicht abzutreiben, sorgt aber für “ordentlich” Tiefgang. Wir bleiben auch noch zwei Mal an Baumstämmen hängen, die gerade nicht aus dem Wasser ragen. Auch das übersteht das Boot ohne Probleme. Das hält uns auch nur bedingt davon ab, durch die Baumstämme zu schippern. Es zeigen sich wieder die Common Loons und ein Adler landet ganz dicht am Ufer. Er fliegt los, bevor wir nah genug für gute Fotos kommen, dafür fliegt er direkt über uns hinweg. Sehr beeindruckende Tiere.

Zurück am Auto sichtet Chris noch die ersten Bilder, aber es ist schon nach 22:00 Uhr und so geht es dann auch bald in den Volvo. Da heute noch gar nicht ausreichend gebadet wurde, gibt es vorher noch eine kurze Badesession. Dann geht’s ab ins Auto, noch ein bisschen Serie schauen und dann wird geschlafen.

Zurück Richtung Calgary

Jetzt mögen sich die Leseries wundern, was wollen die denn schon wieder in Calgary? Unser Paket mit den Ersatzteilen benötigt nur 4 Tage von Schweden und ist entsprechend voraussichtlich schon Montag zur Abholung bereit (nach Status ist es schon Samstag in Calgary, aber das letzte Stück dauert ja immer genau so lange, wie der Weg über den Atlantik). Wir haben ehrlich gesagt mit mindestens einer Woche gerechnet. Wir wollen uns darüber natürlich nicht beschweren und so planen wir eben um.

Bevor es los in einen langen Fahrtag geht, darf entspanntes Frühstücken und Baden nicht fehlen. Das Boot wird wieder eingepackt und wir aktivieren unsere “Klimaanlage” zumindest erstmal einseitig zum Testen. Sie ist etwas widerspenstig, vermutlich wurde die in 48 Jahren noch nie genutzt.

Nur 3 Schrauben und etwas Liebe gegen den Rost

Es geht die 20 km Schotterstraße wieder zurück zur Fähre. Chris nutzt zum ersten Mal die vier Gänge unseres Untersetzungsgetriebes (eigentlich sind es die vier normalen Gänge plus die Untersetzung), sonst haben wir das nur genutzt, um ganz langsam im ersten Gang zu fahren. So hat der Volvo viel mehr Power, fährt aber auch nur maximal 30 km/h, diese dann aber auch entspannt jeden Berg hoch. So ist der Rückweg um einiges entspannter. Generell ist die Schotterstraße hier ziemlich gut in Schuss und weniger holprig als so manche Teerstraße, die wir hier gefahren sind. Zusätzlich gibt es eine schöne Aussicht, “es fehlen eigentlich nur noch ein paar Wildtiere hier, ein Bär oder Elch oder so” sagt Bretti. Das hält der Schwarzbär scheinbar für sein Stichwort und direkt nach der nächsten Kurve tapst er entspannt über die Straße. Chris verflucht sich mal wieder dafür, dass die Kamera hinten liegt. Wir haben sonst ja auch unsere Dashcam, aber die scheint ab und an nicht zu starten. Zumindest ist der Teil von der Recreation Site bis zur Fähre nicht aufgenommen. Mal wieder was zum Untersuchen (oder Ignorieren).

Zurück an der Fähre stellen wir wieder fest, dass diese gerade Mittagspause macht. Hätte man sich natürlich auch mal merken können. Eigentlich wollten wir auch weiter Schotterstraßen entlang des Arrow Lakes fahren und uns so die zwei Fähren sparen, aber es gibt einen Waldbrand nahe der Straße. Dieser ist zwar klein, “nur” 200 m², aber gilt als “außer Kontrolle” und wir wollen da kein Risiko eingehen. Dafür, dass gefühlt halb Kanada brennt und Trump die Zölle für Kanada wegen des ganzen Rauchs erhöhen will (lol…), bekommen wir bisher nichts von den Bränden mit. Von der anderen Seeseite sehen wir nun eine kleine Rauchsäule und Löschhubschrauber. Als wir abends wieder in die App schauen, gilt der Brand auch als unter Kontrolle. Wir werden uns wohl noch etwas an die Brände gewöhnen müssen. Regen ist hier zumindest keiner in Sicht.

Übersicht aktiver unkontrollierter Waldbrände (rote Punkte) in Kanada und des Brandrisikos (flächig blau = niedrig, rot = hoch), Stand 23.07.2026

Während wir weiter dem Highway Richtung Calgary folgen, schwankt plötzlich die Öldruckanzeige und geht dann auf 0 bar. Bei der spontanen Änderung gehen wir von einem Elektronikproblem aus und nach einem kurzem Blick unters Auto hält Chris auch schon das Kabelende vom Sensor in der Hand. Die Anschlüsse am Sensor sind einfach abgebrochen. Das lässt sich zumindest schnell reparieren, aber solange der Motor heiß ist, lassen wir das. Der Auspuffkrümmer geht direkt daneben entlang und der ist sehr heiß, wenn der Motor läuft. Wir fahren also erstmal ohne Öldruckanzeige weiter, nicht optimal, aber wird schon passen. Den Anschluss reparieren wir morgen früh, wenn der Motor kalt ist.

Während wir uns die Passstraßen hochkämpfen, nimmt Chris im Rückspiegel ein Fahrzeug mit einem ausreichend großen Sicherheitsabstand wahr. Gerade bergauf tendieren die Menschen hier dazu, sehr dicht aufzufahren. Zu unserem weiteren Erstaunen wird der Abstand im Zuge der längeren Fahrt bergauf sogar größer, da wird doch nicht jemand noch langsamer als wir unterwegs sein?

Im Gegensatz zur ersten Fähre haben wir an der zweiten ein perfektes Timing. Sie wird gerade entladen als wir uns in die Schlange einreihen. Sonst hätte es bis zu einer Stunde Wartezeit bedeutet. Zu unserer Freude und sicher der Freude der Menschen, die die ganze Zeit hinter uns gefahren sind, passen wir alle auch noch entspannt mit aufs Boot.

Auf der Fähre werden wir von einigen auf den Volvo angesprochen, unter anderem einer deutschen Auswandererin
Aussicht von der Fähre

Wir fahren quasi als letztes von der Fähre und sehen direkt nach dem Anleger einen weiteren Schwarzbären die abzweigende Straße entlang trotten. Geht es da nicht direkt zu einem Campingplatz? Naja, wir müssen dann auch weiter. Es geht wieder durch den Mount-Revelstoke-Nationalpark und den Glacier-Nationalpark. Leider haben wir keine Zeit, hier einen Zwischenstopp zu machen. Die Campingplätze sind sowieso ausgebucht. Vielleicht kommen wir ja nochmal wieder.

Eine Sicht schöner als die andere

Wir fahren heute recht lange, vielleicht weil wir auch erst sehr spät los gefahren sind. Zusätzlich fahren wir eine Zeitzone zurück und so ist es schon 21:00 Uhr als wir am Platz ankommen. Vorher hatten wir uns noch etwas Fastfood geholt, zum Kochen ist es dann doch etwas spät. Wir stehen am Kicking Horse River. Montag hatten wir hier noch mit Blick auf die Wapta Falls gefrühstückt und auf dem Weg zurück zum Highway diesen Platz gesehen. Damals standen hier auch schon viele Camper und heute ist es nicht anders. Doch wir finden noch ein Plätzchen in einem alten Nebenarm. So 100% ist es uns nicht geheuer, im alten Flussbett zu stehen, aber das wird schon passen für heute. Wir sind ja schon immer fasziniert, wo die Kanadier mit ihren normalen Autos alles hinfahren. Der Weg hier her war schon echt holprig und es gab eine kleine Wasserdurchfahrt, trotzdem stehen hier mit uns drei Standard PKW. Wir hätten hier auch noch etwas offroadiger weiter fahren können, aber nach einer kurzen Begehung ergibt sich kein schönerer Platz entlang des Weges. Weiter an den Hauptfluss ranfahren müssen wir hier auch nicht. Das ganze lädt aber sicherlich morgen früh zum Spielen mit dem Volvo ein. Wir genießen noch unser Fastfood direkt am Fluss und dann geht es ins Auto. Zähneputzen pullern und ab ins Bett.

Kicking Horse River, der hat ganz schön Zug
Überall sehen wir schöne Blumen in verschiedenen Farben.
Unser Platz im Flussbett (schon am nächsten Tag)

Kleine Offroad Einlage am Morgen

Am nächsten Morgen fahren alle anderen schon, bevor wir überhaupt aufgestanden sind, so ca. 9:30 Uhr. Naja, wir lassen uns davon natürlich nicht stressen. Es wird gefrühstückt und wir tanken zwei unserer Ersatzkanister in den Tank. In den Bergen ist es unnötig teuer und wir hoffen, in den nächsten Tagen in Calgary wieder etwas günstiger zu tanken. Chris schließt den Öldrucksensor wieder an, ungünstig dass so ein Flussbett immer so nass sein muss. Nach einmal falsch herum anschließen geht die Anzeige auch wieder. Eigentlich hatte er sich auch aufgeschrieben, welches Kabel wo ran muss, nächstes mal dann direkt richtig. Bretti putzt derweil unser Solarpanel. Der Staub und das Fehlen von Regen haben eine ordentliche Staubschicht auf dem Panel hinterlassen. So richtig was bringen tut das vermutlich nicht, aber so haben wir uns immerhin bemüht. (Jetzt ist es schön streifig.)

Foto von Bretti auf dem Dach am Solarpanel putzen
Professionelle Abzieherin 💵

Es gibt noch einen Schluck Motoröl fürs Auto, der Ventildeckel ölt leider immer noch und es werden beide Türen halb ausgebaut.

Doppel-Klimaanlage, doppelt gut und doppelt so wenig Platz im Auto

Dann wird der Motor für die platzeigene Offroad Einlage gestartet. Das Wasser ist teilweise knietief und ordentlich schräg ist es auch. Das ist für den Volvo alles kein Problem, nur die Insassen müssen sich noch an die Schräglage gewöhnen. Da es uns an Erfahrung fehlt, ist das hier eine nette Einlage. Das sieht alles recht unspektakulär aus, deswegen gibt es diesmal die Innenansicht inklusive unseres Gelabers.

Volo ausblick nach vorne mit FLus
Startansicht
Zweite Passage, hier hat die Dashcam aber gestreikt

Nach dieser netten Abwechslung geht es wieder zurück auf den Highway. Wir stoppen noch kurz zum Wasserauffüllen, sonst passiert nicht viel. Wir passieren wieder die zwei National Parks Yoho und Banff. Die Aussicht auf die Berge ist wieder toll. Es zeigt sich diesmal leider keine Schneeziege, dafür aber ein brauner Bär am Straßenrand. Wir schreiben extra nicht Braunbär, weil es auch braune Schwarzbären gibt.😁 Im Vorbeifahren haben wir das nicht so genau erkannt. Hinter Banff hatten wir uns eine günstigere Tankstelle rausgesucht, leider sind die online Preise nicht aktuell, hilft aber alles nichts. Dafür ist es jetzt nicht mehr weit zu unserem Übernachtungsplatz. Nach den ganzen Campingplätzen und Recreation Sites stehen wir heute einfach neben einem Staudamm. Hier ist einiges los, neben einigen Campern sind auch viele Leute mit ihren Booten hier. Wir stehen etwas in der Botanik, aber sonst passt das alles. Die Straße ist nicht wirklich leise und jede Stunde fährt ein Güterzug vorbei, diese hupen zusätzlich regelmäßig. Dagegen ist das Rauschen des Staudamms ganz angenehm. Solche Plätze gehören auch dazu und wir freuen uns schon wieder umso mehr auf die ruhigen Plätze am See. Nach der ganzen Fahrerei passiert nicht mehr viel, kochen, Blog schreiben und entspannen. Morgen geht es dann die letzten 70 km nach Calgary, um die Pakete einzusammeln. Drückt die Daumen, dass das alles hinhaut und wir zeitnah wieder zurück in die Natur können. Mehr dazu dann nächste Woche.

Gut, dass es hier keine Zecken gibt, in Saskatchewan wäre das unser Untergang gewesen.
Das Rauschen war schon ganz schön laut, aber immerhin gleichmäßig. Der Zug war noch lauter.

Comments

2 responses to “Woche 18 | Teil 2: Der versunkene Wald”

  1. holger Avatar
    holger

    Ich dachte ihr Fahrt mit einem Benziner. Im Video hört es sich eher nach einem Diesel an.
    Viel schöne Watstrecken ohne zu tiefe stellen noch!

    1. Chris & Bretti Avatar

      Das könnte an den Löchern im Auspuff liegen😁 Die Ersatzteile liegen aber schon bereit

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