Woche 6 | Teil 2: Von Pannen und Wanderungen

Green Gardens View

Unsere erste Panne

Wir haben leider keine Robbe mehr gesehen, dafür war es eine ziemlich ruhige Nacht. Nur unser Siphon vom Waschbecken ist wieder eingefroren, entsprechend war es ziemlich kalt heute Nacht. Das sieht man auch auf der windzugewandten Seite des Volvos, alles ist überfroren.

Die Tür muss etwas überzeugt werden aufzugehen.

Die Fenster sind so dick überfroren, dass wir sie nicht freigekratzt bekommen. Zum Glück haben wir nicht mit der Frontscheibe zum Wind geparkt, wir fahren erstmal so los. Bei unserer Toiletten- und WLAN-Pause am Visitor Center des Parks lässt sich das Eis auch mit etwas Überredung entfernen. Mit klarer Sicht durch die Seitenscheibe geht es weiter Richtung Tablelands.

Teilweise war das Eis ziemlich dick.

An den Straßen des Parks gibt es immer wieder Schilder zu den “Unfallgutachter-Elchen”.

Unfallgutachter-Elch “Warnschild”

Passend dazu sehen wir erst einen Wohnwagen, der gerade einen Reifen wechselt und kurz danach einen Elch am Straßenrand. So wie es aussieht, hat der Elch sein Gutachten schon erstellt und verzieht sich schnell ins Unterholz. Wir scherzen noch etwas darüber, freuen uns, wenn auch kurz, einen Elch gesehen zu haben und fahren entspannt im zweiten Gang die Bergstraßen hoch. Die Entspannung verfliegt urplötzlich, da das Auto komische Geräusche macht. Ich halte an und merke direkt, dass die Handbremse nicht funktioniert. War die vielleicht heiß gelaufen? Im Gegensatz zu anderen Autos, sitzt die Handbremse nicht an den Reifen, sondern bremst direkt die Kardanwelle zu den hinteren beiden Achsen. Wir sind an einer ziemlich steilen Stelle, entsprechend muss ich auf der Bremse stehen bleiben und Bretti schaut unters Auto. Die Kardanwelle, an der auch die Handbremse sitzt, ist an einem der Gelenke gebrochen. Die Situation ist maximal stressig, aber wir bekommen das zu zweit schon hin.

Bretti klettert erstmal aufs Dach und holt die Bremsklötze vom Dach. Die sind in Deutschland für Fahrzeuge über 3,5t vorgeschrieben und wir sind gerade sehr dankbar, dass wir die nicht zu Hause gelassen haben. Jetzt wo das Auto gegen Wegrollen gesichert ist, kann ich die Bremse loslassen und fange an, unterm Auto die Reste der Kardanwelle abzuschrauben. Bretti holt in der Zeit Warnwesten und stellt das Warndreieck auf. An der Reihenfolge der Handlungen arbeiten wir nochmal. Es ist so kalt, dass ich die Muttern mit dem Werkzeug zwar lose bekomme, aber sie nicht abschrauben kann, meine Finger sind zu kalt. Bretti kriecht zu mir unters Auto und übernimmt den Rest. Ein normales Auto müsste jetzt abgeschleppt werden, die Kardanwelle überträgt die Kraft vom Motor auf die Reifen und ohne kann man nicht fahren. Wir schalten die vordere Achse dazu und fahren nun im “Allradmodus” langsam zur nächsten Parkbucht. Bei all der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, die wir bisher erlebt haben, sind wir sehr überrascht, dass niemand anhält und seine Hilfe anbietet. Beim Wohnwagen stand zum Beispiel schon ein weiteres Auto, sonst hätten wir angehalten und Hilfe angeboten.

Was nun?

Nachdem die potentielle Gefahrensituation vorbei ist, kommen wir etwas runter und schauen nach Werkstätten. Es gibt zum Glück einige in der nächsten Stadt, also machen wir uns mit 30 km/h auf den Weg. Es sind ca. 30 km nach Deerlake und während der Fahrt gehen wir mögliche Szenarien durch, wie es jetzt weitergehen könnte. Das bringt natürlich nichts, wir müssen erstmal schauen was die Werkstatt sagt, aber es hilft, positive Zukunftsszenarien zu erstellen, wenn die Zukunft sehr ungewiss ist. In Deerlake angekommen, scheinen wir direkt Glück mit der ersten Werkstatt zu haben. Ein Mitarbeiter nimmt die Welle mit und kommt kurz danach mit möglichen Szenarien wieder. Er kann das kaputte Gelenk ersetzen (ca. 50C$), da die Welle auch was abbekommen hat, sollte man diese aber überarbeiten lassen. Die Welle passt aber auch zu universal Kardanwellen, die sie verbauen. Das wäre natürlich teurer, aber wir hätten eine ganz neue Kardanwelle. Dass irgendwas am Volvo ein Standardteil ist, freut uns sehr, ungewöhnlich an dem alten Schweden. Wir entscheiden uns für beides. Neue Welle einbauen und alte soweit herrichten, dass sie im Notfall nutzbar ist. Wir finden beizeiten schon jemanden, der die für uns überarbeitet. Am nächsten Tag um 13 Uhr könnten wir wiederkommen und die Welle einbauen lassen. Kostenpunkt ca. 700C$. So richtig eine Wahl haben wir ja nicht und dann ist das Thema zumindest erledigt. Der Azubi (oder das kanadische Pendant) legt sich noch unters Auto, um die Reste der alten Welle abzuschrauben. Er findet den Volvo richtig cool und wir quatschen noch etwas.

Auch mal schön, nicht selber unterm Auto zu liegen

Es gibt hier nicht wirklich Auswahl an Stellplätzen, also fahren wir einfach etwas durch die Gegend und finden einen Platz im Wohngebiet am Fluss. Etwas viel Verkehr, könnte aber schlimmer sein. Nach diesem ereignisreichen Tag und mit der Hoffnung, morgen das Thema Kardanwelle abschließen zu können, lassen wir den Abend entspannt ausklingen.

Volvo wieder einsatzbereit?

Wir haben wie erwartet eher mittelmäßig geschlafen. Um die Zeit bis zum Werkstatttermin zu überbrücken, geht es mal wieder zu Tim Hortens. Der Kaffee ist soweit ok und es gibt freies WLAN. Ich (Chris) schreibe diese Zeilen hier und schaue noch nach Ersatzteilen. An der Pazifikküste Kanadas ist die Versorgung mit passenden Ersatzteilen irgendwie einfacher. Bretti regt sich derweil über Adobe und Windows auf. Genervt lässt sie den Laptop stehen und macht Instagram Posts (zum Insta Profil).

Um kurz vor 13:00 Uhr machen wir uns auf den Weg zur Werkstatt. Vorort ist alles schon bereit und der Azubi schmeißt sich wieder unter den Volvo. Nach kurzer Zeit ist die neue Welle verbaut und die alte verstaut. Ich sag mal, gut dass die Berufsgenossenschaft nicht gesehen hat wie hier gearbeitet wird. Die Welle und der Einbau sind sonst aber top und wir quatschen wieder mal etwas. 450€ sind wir jetzt ärmer, aber es kann wieder Richtung Gros Morne National Park gehen, dort warten noch zwei Wanderungen auf uns.

Die neue Welle ist noch so sauber
Neues Gelenk, aber an der Hülse ist etwas Metall rausgebrochen

Der Tag ist schon etwas voran geschritten, deswegen wollen wir uns nur noch einen Stellplatz suchen. Dies ist hier aber gar nicht so einfach, am Ende stehen wir wieder mal in einer Parkbucht am Straßenrand kurz vor dem Park mit super Aussicht. Bretti macht erstmal was zu essen und ich liege wieder mal mit Kühlpack auf dem Sofa rum, Migräne meldet sich mal wieder.

Aussicht geht schon

Etwas schlafen, Nudelsuppe und ein kleiner Spaziergang später geht es mir schon besser. Unser Blinker hinten links ist schon wieder kaputt, um zu prüfen, ob all unsere Ersatzbirnen Mist sind oder irgendwas mit der Seite nicht stimmt, wollen wir die Birne von der anderen Seite einsetzen. Die Birnen haben wir mit dem Volvo gekauft, sind vermutlich also schon älter. Leider gibt es die hier nicht, auch die sind ein Ersatzteil, welches wir erst an der Pazifikküste leichter bekommen. Noch haben wir aber eine, also starten wir mit dem Tausch. Während Bretti die Ersatzbirne im rechten Rücklicht tauscht, mache ich den linken Scheinwerfer kaputt. Die alten Kontakte der Fassungen halten nicht mehr in ihrem Plastik, komisch nach 48 Jahren. Das ist aber nichts, was man nicht mit Sekundenkleber regeln kann. Es werden alle Kontakte direkt erstmal von Korrosion befreit und dann alles in Kleber getränkt. Nach dem der Kleber trocken ist bauen wir alles wieder zusammen und es leuchtet vorerst wieder alles wie gewollt.

Klebeaktion am Rücklicht

Da die kleine Reparatur etwas eskaliert ist, entspannen wir nun einfach und genießen den Abend.

Potentiell gibt es hier Robben zu sehen.(Es waren keine zu sehen)

Der Boden ist Elchkacke

An unserem heutigen Wandertag ist das Wetter leider nicht wirklich auf unserer Seite. Es ist windig und die Wolken hängen sehr tief. In der Nacht wurden wir auch schon durchgeschüttelt. Da in den nächsten Tagen auch keine Sonne zu erwarten ist, machen wir uns dennoch auf den Weg zum ersten Trail.

Wir sind hier im südlichen Teil des Gros Morne National Parks, der durch ikonische Tafelberge, die Tablelands, geprägt ist. Leider sieht man von denen nur die Hänge, die Wolken hängen zu niedrig.

Die Plateaus der Berge verschwinden in den Wolken

Das zentrale Tal ist von einem Gletscher in die Berge geschnitten worden und die Weite sieht auch im Nebel spektakulär aus. Wir folgen der einzigen Straße des Parks immer weiter rein zum Green Gardens Trail. Am Parkplatz angekommen sehen wir überwiegend Nebel und Schnee.

So richtig green ist hier nur unser Auto

Der Weg schlängelt sich zuerst die Hänge des Tals hoch, um dann auf der anderen Seite bis ans Meer zu gehen. Insgesamt sind es 9km mit moderater Steigung. Ich hatte den Weg ausgesucht, da er potentiell durch seine Lage weniger eingeschneit sein sollte. Diese Idee geht auch erstmal auf und wir stapfen die ersten 1,5km bis zum höchsten Punkt des Weges durch mehr Schlamm als Schnee. Auf der Meer zugewandten Seite ändert sich die Situation sehr stark. Die Tablelands bestehen aus sehr metallhaltigem Gestein, was für die meisten Pflanzen zu giftig ist und so sehen die Landschaften hier eher hochalpin aus. Es gibt maximal an den Flüssen ein paar kleine Bäume und alles ist sehr karg . Auf der Meerseite gibt es zunächst kleine Büsche und später einen richtigen Küstenwald, der den Schnee viel besser festhält als die karge Landschaft davor. Entsprechend stapfen wir wieder fleißig durch den Schnee. Dieser ist zum Glück nicht so tief, anstrengend ist es aber trotzdem. Wir sehen alle möglichen Tierspuren, vermutlich auch von einem Schwarzbären, die gibt es hier zumindest. Sehen tun wir außer ein paar kleinen Vögeln keine Tiere.

Meistens liegen so 50 cm Schnee, wovon das meiste zum Glück gefroren ist.

Wir folgen dem Weg weiter Richtung Küste und je weiter runter es geht, desto weniger Schnee liegt und der Wald wird dichter. Wo der Weg nun frei von Schnee ist, sieht man, was darunter liegt. Es ist alles voll mit Elch-“Hinterlassenschaften”. Am La Manche Trail, hatten wir schon eine Stelle gesehen, aber hier ist der ganze Weg über mehrere Kilometer überseht davon. Entsprechend des Kinderspiels “Der Boden ist (Lava) Elchkacke” versuchen wir den ganzen Tretminen Auszuweichen.

Alles in rot sind Haufen von Elchen

Während wir unseren Hindernisparcours absolvieren hören wir langsam auch das Wellenrauschen und erblicken bald die Green Gardens.

Man kann sich hier Zeltplätze mieten und die spektakuläre Aussicht genießen, aber aufgepasst, auch an den Zeltplätzen findet man Elchkacke.

Zeltplatz ohne Elch dafür mit Bretti und schöner Aussicht
Aussicht entlang der Küste
Aussicht in die andere Richtung

Früher haben die Menschen hier ihre Schafe grasen lassen, heute sind diese Wiesen mehr den Wanderern und den Wildtieren vorbehalten. Diese Wiesen geben dem Trail auch seinen Namen, auch wenn sie nach dem langen Winter noch nicht sehr grün sind.

Wir machen uns auf den Rückweg und kommen ohne Elch-Begegnung geschafft aber zufrieden am Parkplatz an. Wir hatten zwischenzeitlich die Hoffnung gehabt, dass es auch oben etwas aufgeklart ist, aber daraus wurde nichts. Was sehr schade ist, denn es sollte noch eine zweite Wanderung geben und zwar den Tablelands Trail.

Die Tablelands

Wir fahren wieder zurück durch den Park und parken in der Zufahrtstraße zum Wanderparkplatz, denn diese ist nicht geräumt. Wer sich den Tablelands Trail bei Google anschaut, sieht viele Stege, die durch die Landschaft führen, diese waren alle unter Schnee begraben. Entsprechend stapfen wir auch hier wieder fleißig durch den Schnee, der nur von matschigen Passagen abgelöst wird. Unser Stimmung ist gut, auch wenn wir langsam etwas fertig sind und der Wind durch das zentrale Tal des Parks pustet. Generell ist der Weg viel stärker touristisch erschlossen. Es gibt Infotafeln, die erwähnten Stege und ab und zu sogar eine Brücke, die man im Schnee erstmal erkennen muss.

Bretti auf dem Brückengeländer, furchtlos im Anblick des Abgrunds

Wie so oft bei Wanderungen lohnt es sich sicher mehr bei gutem Wetter, aber es ist so auch was ganz besonderes. Die karge Landschaft mit den steil aufragenden Bergen in Kombination mit dem Schnee gibt uns einen unvergesslichen Eindruck.

Tablelands Eindrücke
Aussichtsplattform Suchbild
An der Aussichtsplattform haben wir noch einen mini Schneemensch gebaut

Wir genießen noch etwas den Anblick, aber es zieht uns bald wieder zurück. Wir sind langsam ganz schön platt und gemütlicher ist das Wetter auch nicht geworden. Also stapfen wir die 2 km mit ordentlich Gegenwind zurück zum Auto. Wir beide bemerken langsam unsere Oberschenkelmuskeln, das gibt sicher Muskelkater. Nicht mal gedehnt haben wir uns vorher. 😱

Zum Abschluss des Tages wollen wir noch Essen gehen. Es hat allerdings fast alles zu, unabhängig davon was Google sagt. Wir landen im Back Room Cafe, das ist eigentlich nur die Wohnung hinter dem Dorfladen. Hier wird unser Bedürfnis nach frittiertem Fastfood gestillt und für mich gibt es Poutine. Typisch kanadisch scheinbar. Pommes mit Bratensoße und Käse drauf, das kann man machen.

Wir fahren an unserem windigen letzten Stellplatz vorbei und suchen uns eine andere Parkbucht, die etwas mehr Windschutz verspricht. Mal abwarten wie die Nacht wird, kaputt genug für tiefen Schlaf sind wir auf jeden Fall. Knapp 23.000 Schritte haben wir heute gemacht, das hilft sicher beim schlafen.

Der Gros Morne National Park war unser letzter geplanter Punkt auf Neufundland und deswegen geht es nun wieder Richtung Fähre. Wir werden noch einen Einkauf und Waschstopp in Corner Brook machen, aber dann wollen wir nach drei Wochen die Insel wieder verlassen. Mit der Hoffnung auf endlich wärmere Temperaturen im Süden, lassen wir den Tag gemütlich auf dem Sofa ausklingen.

Corner Brook again

Der Morgen zeigt sich so wie der gestrige Tag aufgehört hat, grau und wolkig, kurz schneit es sogar. Nach dem Losfahren klart der Himmel aber schnell auf und es scheint sogar die Sonne. Der Wetterbericht hat uns also mal wieder geärgert, den einen Tag hätten wir auch mit den Wanderungen warten können. Allerdings kann das Wetter in den viel höher gelegenen Bergen auch ganz anderes aussehen. So ist das nun mal, die beste Planung kann nie mit der Realität mithalten. Wir lassen uns nicht ärgern sondern genießen die Sonne beim Autofahren. Wir halten wieder am Highway zum Wasserauffüllen und diesmal habe ich auch dran gedacht ein Foto zu machen. Die meisten Quellen sind einfach nur Rohre die aus dem Boden kommen, aber hier gibt es einen extra langen Schlauch zum Einfüllen und eine Solarlampe. Die Quelle hat richtig viel Wasserdruck und so füllen wir die 80l in Rekordzeit nach.

Die Quelle am Rande des Highways
So parkt man hier. Ist vierspurig und Tempo 100, aber sehr wenig Verkehr.

Bretti hat heute das meiste Fahren übernommen, ich übernehme nur für die Stadt. Mit den sehr steilen Straßen, ist das ständige Anfahren schon eine Herausforderung. Gerade der zweite Gang versteckt sich auch gerne zwischen Rückwärtsgang und dem vierten, das braucht Übung. Wir haben ja noch ein paar Kilometer dafür über.

In der Stadt probieren wir mal wieder eine neue Supermarktkette, das war aber nichts. Wir bleiben wohl ab jetzt bei den bekannten. Der Waschsalon öffnet erst Montag, also fahren wir zeitig zum Stellplatz am Captain Cook historic Site. Wir kommen nicht ganz an, die Zufahrt ist zugeschoben, aber so stehen wir an einem Sportplatz mit Sicht über die Stadt. Da das sonnige Wetter sich gehalten hat, auch wenn es nur 2°C hat, laufen wir noch zum eigentlich Platz hoch. Endlich wieder durch Schnee stapfen, die Oberschenkel schmerzen, aber nicht zu doll. Die Aussicht von hier oben ist schon sehr nett, dafür steht man auch schief. Mit der Sonne gehen wir wieder runter zum Volvo und genießen den Abend.

P.S. Auch bei Captain Cook liegt natürlich Elchkacke.

Comments

3 responses to “Woche 6 | Teil 2: Von Pannen und Wanderungen”

  1. Andy Avatar
    Andy

    Bester Azubi von Kanada 🎉

    Mega Glück, dass das tatsächlich ein Standardteil war. Hätte ich nicht gedacht.

    Die Green Gardens Trail müssen im Sommer atemberaubend sein. Aber auch jetzt schon nicht schlecht.

    1. user Avatar

      Bei den Green gardens im Sommer mit Hängematte und Bierchen könnten wir uns auch sehr gut vorstellen

  2. Saskia und Valerie (eure allergrößten Fans) Avatar
    Saskia und Valerie (eure allergrößten Fans)

    Wir haben Blut & Wasser geschwitzt beim Lesen. Ein Abenteuer jagt das nächste, keine Zeit zum Durchatmen, auch nicht für uns als Leserinnen. Der kaputte Blinker kam uns dann aber so wohlvertraut und bekannt vor, dass er uns wieder in unsere Komfortzone katapultierte. 🦭❤️☃️

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